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Offbeat Vanitears: Ensemble Resonanz meets Hafenlesung

GOLEM
Große Elbstraße 14
22767 Hamburg
5,0 km bis St. Georg
1,9 km bis St. Pauli
Start: 24.09. - 20:00 Uhr
Ende: 25.09. -00:00 Uhr
Musik

»Offbeat« is a project of Ensemble Resonanz that explores the topic of the upcoming concert in a sensual way – by listening, feeling or experiencing. Curated by Lisa Stepf, »Offbeat« events have included from a yoga class with Beethoven over an impro-session in a club to a musical movie night. This time, »Offbeat« will meet Hafen Lesung, Hamburg's multi-lingual and international reading series, organized by the Found in Translation collective at Golem. »Offbeat« VANITEARS is both a concert and a reading. It will feature poetry in German, French and Spanish, actively mixed with live chamber music of Benjamin Britten (UK) and Béla Bartók (Hungary) played by members of Ensemble Resonanz. The readings will feature specially commissioned poetry by Jan Kuhlbrodt (Germany) and Tomás Cohen (Chile), plus poems from the "Illuminations " of Arthur Rimbaud (France) which the composer B. Britten arranged for soprano and string orchestra-- a piece that will be played earlier that day at the resonanzraum St. Pauli, and the following week at the Elbphilarmonie.About the featured poets: JAN KUHLBRODT: studierte politische Ökonomie an der Universität Leipzig sowie Philosophie und Soziologie an der Universität Frankfurt am Main. Von 1997 bis 2001 absolvierte er außerdem ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er war als Lehrer in einem Projekt für jugendliche Strafgefangene und als Antiquar tätig. Jan Kuhlbrodt war von 2007 bis 2010 Geschäftsführer der Literaturzeitschrift Edit, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Leipzig. Jan Kuhlbrodt ist Verfasser von erzählenden Werken, Essays, Gedichten und Theaterstücken. Sein Blog postkultur (https://postkultur.wordpress.com)kann ebenfalls als Teil seines schriftstellerischen Gesamtwerks verstanden werden. Letzte Veröffentlichungen "Kaiseralbum. Choräle und Kantaten" (Verlagshaus Berlin, Berlin 2015), "Das Modell. Roman" (Edition Nautilus, 2016), "Überschreibungen", mit Martin Piekar (Verlagshaus Berlin, 2016). Jan Kuhlbrodt wurde 2014 mit dem Sächsischen Literaturpreis ausgezeichnet. TOMÁS COHEN: ist Schriftsteller und Übersetzer aus Chile. Studierte zunächst Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Chile und den USA. Nach zwei weiteren Jahren in Nepal, studiert er zurzeit Buddhismus, Tibetisch und Sanskrit an der Universität Hamburg. Als Mitglied des Autorenkollektivs Found in Translation co-organisiert er die internationale und multisprachige Lesereihe Hafenlesung (www.hafenlesung.com), außerdem ist er Editor-at-Large von Asymptote (www.asymptotejournal.com). Sein Gedichtband “Redoble del ronroneo” wurde in 2016 in Argentinien veröffentlicht. Tomás hat seine Gedichte zuletzt in New York, Helsinki, Prag, Berlin, Buenos Aires und Santiago vorgetragen, und seine Gedichte sind auf Arabisch, Deutsch und Griechisch übesetzt. Letzte Veröffentlichungen in Edit 71. (Leipzig), Park 69. (Berlin) und NOX 5. (Hamburg). Website: www.tomascohen.com. About the featured composers: BÉLA BARTÓK: (1881-1945) war ein ungarischer Komponist, Pianist und Musikethnologe und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne. Neben dem Komponieren befasste Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, die Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er phonografierte oder direkt schriftlich fixierte. BENJAMIN BRITTEN: (1913-1976) war einer der herausragendsten Britische Komponisten der neueren Zeit. Hatte seinen ersten internationalen Erfolg 1937 bei den Salzburger Festspielen mit den "Variationen über ein Thema von Frank Bridge". Er wurde vor allem berühmt durch seine Opern ("Peter Grimes", 1945; "Ein Sommernachtstraum", 1960; "Der Tod in Venedig", 1973, u.a.). Neben zahlreichen Werken zu bestimmten Anlässen ("War Requiem" für die Einweihung der wieder aufgebauten Kathedrale von Coventry, 1962) komponierte er Orchesterwerke sowie Film- und Bühnenmusiken.

Quelle: ASKHELMUT

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