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Musik

Uebel und Gefährlich
Feldstraße 66
20359 Hamburg
4,3 km bis Hamburg St. Georg
902 m bis Hamburg St. Pauli
Start: 18.08. - 19:00 Uhr
Ende: 18.08. -23:59 Uhr

Freitag / 18. AugKate Nash im Uebel & Gefährlich + Support: Skating Polly Tickets: http://bit.ly/KateNashHH Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Vor zehn Jahren kam ein Album heraus, das die Musikszene in Großbritannien nachhaltig veränderte: Durch „Made Of Bricks“, die platinveredelte Debütplatte von Kate Nash, war klar geworden, dass sich junge Frauen ihren Platz in der Gesellschaft (und in der Musikindustrie) ganz anders behaupten wollen. Eine neue Art von Feminismus hielt Einzug. Gleichzeitig war Nash auch eines der ersten so genannten Internetphänomene. Durch ihre auf Myspace veröffentlichten Lieder wie „Caroline’s A Victim“ wurde sie rasend schnell bekannt - und „Foundations“, die erste Single aus dem Album, ging komplett durch die Decke. Weil ihre Fans schon alle Türen einrannten, musste „Made Of Bricks“ sogar fünf Wochen vor dem geplanten Termin veröffentlicht werden. „Ich fühle mich wie eine Außenseiterin, die sich gerade irgendwo reingeschlichen hat“, sagte die junge Frau damals. Inzwischen ist es zwar noch immer nicht Standard, aber doch sehr viel selbstverständlicher geworden, dass Frauen ihre Songs selbst schreiben, ihre Instrumente selbst spielen, die Kontrolle über ihre Musik weitgehend in ihren eigenen Händen halten. Ganz schön stark für eine 20-Jährige, die im Anschluss nicht nur aus dem Stand den Brit-Award als British Female Solo Artist und etliche weitere Auszeichnungen abräumte, sondern auch weiterhin sehr erfolgreich Musik macht. Darüber hinaus engagiert sie sich sozial: Sie rief gemeinsam mit Billy Bragg, Blur, Radiohead und anderen Künstlern die Featured Artists Coalition ins Leben, die sich für die Rechte von Musikern im digitalen Zeitalter einsetzt. Sie initiierte den Rock’n’Roll for Girls After School Music Club. Sie beteiligt sich in der V-Day-Bewegung und arbeitete in einem Zentrum für Missbrauchsopfer. Anfang März wurde sie sogar ins britische Parlament eingeladen, um über Frauen im Musikgeschäft zu reden und zu diskutieren. Kate Nash hat etwas erreicht. Und sie machte immer weiter Musik. Spätestens mit ihrem dritten Album „Girl Talk“ aus dem Jahr 2013 verschob sich ihr Sound-Spektrum deutlich Richtung Punkrock und Riot Grrrl. Jetzt, zehn Jahre nach der Veröffentlichung des Debütalbums, möchte die Britin mit ihren Fans das „Made Of Bricks“-Jubiläum ausgiebig feiern und kommt im August zu einer Tour nach Deutschland.

Quelle: ASKHELMUT

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