Making of Superbude - Special

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Making of Superbude - Special

4 Tage und 3 Nächte lang Hamburg erleben und mit dem Promocode makingofsuperbude 17% bei Deiner Buchung sparen.
Komm nach Hause, Quiddje!

Gültig nach Verfügbarkeit und ab 3 Übernachtungen von Sonntag bis Donnerstag im November, Dezember, Januar und Februar.
Nur online buchbar auf unserer Webseite www.superbude.de.

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Zimmer
Erwachsene Kinder
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Zimmer 2
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Zimmer 3
Erwachsene
Kinder

HGich.T | Uebel & Gefährlich

Uebel und Gefährlich
Feldstraße 66
20359 Hamburg
4,3 km bis St. Georg
902 m bis St. Pauli
Start: 28.12. - 20:00 Uhr
Ende: 29.12. - 06:00 Uhr
Musik

Freitag, 28. Dezember 2018 Uebel & Gefährlich HGich.T - Kinder der Raver + HGich.T Acid Aftershow >>> TICKETS: http://bit.ly/KinderDerRaver <<< Auf drei: Bauarbeiterweste überstreifen, Schwarzlicht an und Anlage auf Maximum. Denn HGich.T, die Speerspitze der elektronischen Hauruckkonzepte, werden uns erneut das Fell über die Ohren ziehen – diesmal mit Therapie wirkt. Reminiszenzen an musikalische Frohnaturen wie Pink Floyd (Another Brick in The Wall) oder auch Yes (Owner Of A Lonely Heart) liegen selbstverständlich nah wie fern. Gleichwohl trifft auch hier Ton auf Ton (Der Junge mit dem Knüppel), reiht sich Note an Note (100 Jahre Mühle), alles sitzt, gar nichts spritzt (Alien Lover) – doch eben anders. Mit Therapie wirkt liefern die Künstlerinnen und Künstler von HGich.T ihr Opus Magnum für ein authentisches Miteinander im Hier und Jetzt. Fetziges mit Schmiss (Uhu Arsch) trifft auf Vertracktes mit Biss (Radio Krishna) – alles clubtechnisch wie elektronisch verspielt. Ihr thematisches Kerngeschäft bleibt das Bildungssystem (Hauptschuhle) und natürlich eine individuelle Lebensgestaltung (Drogen & Pferde). Hauruckgedonner mit Pfiff sozusagen. „Wir haben uns, wie eigentlich immer, bemüht, dem aktuellen HGich.T- Klangportfolio spontan zu folgen, als wären wir fast gar nicht am Entstehungsprozess beteiligt. Bewegungen, Schritte, Reize erfolgten vielmehr intuitiv und vernetzten sich automatisch mit Soundcollagen und Wortgefecht“, erklärt Produzent und Katzenfreund DJ Hundefriedhof nachdenklich. Kurz gefragt: Ein ganzes Album voller Glücksmomente oder dreizehn Wölfe im Schafpelz? „Beides. Irgendetwas passiert schließlich immer. Musikstrukturen umgeben uns permanent. Sie sind einfach da. Du trinkst Kaffee – Musik. Du schmierst ein Brot – Musik. Einerseits simpel und andererseits kompliziert, denn die Qual der Wahl bohrt allumfassend eindringlich wie unweigerlich“, ergänzt Vhagvan Swami (früher Anna Maria Kaiser), Sänger, Poet und Naturfreund. Von Berlin bis Wien sind HGich.T aus Hamburg seit Jahren bekannt wie bunte Pudel oder Oasis. Anhänger der ersten Stunde und Kulturfreaks wissen Bescheid. Das zehnköpfige Hanse-Künstlerkonglomerat hat im Versuchslabor den Osterhasen mit dem Weihnachtsmann gekreuzt. Niedlich einerseits, gibt’s so auch den obligatorischen Fingerzeig aus dem Wonnebuch. „Vielleicht eine Art Gesellschaftskritik für Clubgänger und Electrofreunde ohne Tränen der Verzweiflung wie bei Blumfeld oder Bonny Tyler“, versuchte sich kürzlich ein Makler und Musikkenner (NDR2) aus Hamburg-Eppendorf an einer recht eigenwilligen Definition. Stimmt’s? Wer weiß es besser? Vielleicht lohnt ein Blick ins Netz, dort wo HGich.T kultigen Firlefanz zelebrieren und stets aufs Neue belegen, wo der Barthel den Most holt (www.youtube.com/Videomolch)? Ohne Tricks viele Klicks – verblüffen und verwirren. Doch wie meinen die das? Ist das Filmkunst oder postpubertärer Mummenschanz? Die HFBK-Absolventen halten sich diesbezüglich bedeckt. Gut so. Es bleibt also dabei: Bunte Fäden bei Schwarzlicht, pumpende Beats, coole Charaktere mitunter in Unterhose, alle stark geschminkt und häufig berauscht. Das gab’s zuletzt vielleicht nur bei den Doors, im Studio 54 oder bei Aldi. Also was? Genau, husch, husch zu HGich.T und mal schön den Alltag in die Tonne kloppen. Therapie wirkt sozusagen. Und was gibt’s noch zu berichten? „Nun, mit dem vierten Album mussten wir einfach nen Schlag zulegen. Während Mein Hobby: Arschloch, Lecko Grande bis Megabobo klassische Leckereien für Jung und Alt vorweisen, war es uns wichtig, den Synapsen des geneigten Hörers auf Therapie wirkt eine Lektion in Sachen Eigenregie ins Aufgabenheft zu kritzeln“, schmunzelt HGich.T-Maskottchen und Mittelalter-Fan Dr Geilser und verweist auf die wohlfeinen Instrumentals der streng limitierten Vinylauflage (500 Stück) aus dem beliebten HGich.T-Katalog. Plattenfreaks können sozusagen die Hose der Pandora öffnen und professionell mit astreiner Begleitung Hgich.T-Instrumentaltracks hören, mitsingen und durchs Badewasser furzen. Na, ist das was? Stichwort: Weihnachtsmann. „Eben, ob Frei-, Hochzeit oder Weihnachtsfeier, ob Schlaule oder Dummdödel – alle können sich einbringen, you know“, gluckst der sympathische Geilser. „Doch auch Werbefreaks und Steven Spielberg dürfen gerne mal reinhören. Der Kühlschrank muss schließlich gefüllt werden“, sinniert er und verlässt abrupt den Raum, um sich seiner Kristallsammlung zu widmen. Sie haben es also wieder geschafft. HGich.T, die bass- und lasererprobte Rasselbande zum Knuddeln, demnächst wieder im Plattenladen und auf Tour. Wir sind der Meinung: Therapie wirkt!

Quelle: ASKHELMUT

Event passt – Bude auch!

Noch kein Bett für nach der Party? Wir haben die passende Bude für Euch, ob für zwei, drei, vier, fünf oder sechs von Euch. Kommt vorbei und schlaft Euch aus. Frühstück gibt es bei uns bis 12 Uhr, falls es spät wird…

Full-Day Check-Out

Wer kennt das nicht? Am letzten Abend noch mal richtig einen draufmachen oder auf das Fest der Feste gehen.. Wenn da bloß nicht der 12 Uhr Check-Out wäre. Unser Angebot für alle Nachtschwärmer und Langschläfer!
Der Full-Day Check-Out am Abreisetag ermöglicht, dass Ihr noch gemütlich bis 22.00 Uhr in der Bude rumlümmeln könnt.
Ist das was? Dann jetzt die Verfügbarkeit checken!
Frag uns via Facebook Messenger oder ruf uns an: St. Georg: +49(0)40 3808780 oder St. Pauli +49(0)40 807915820

News- Rakete aus der Superbude

Die Superbuden News-Rakete bringt Elbstrandschnack und Grätzlgschichtn zu Euch nach Hause. Ob in der Perle, in Wien oder in der Ferne – wir schreiben Euch!

Bitte informiert mich darüber, was bei euch so los ist.

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