Intro Intim 2015 in der Superbude St. Pauli

Alle Jahr wieder, können wir mittlerweile schon voller Stolz hier schreiben, leisten wir in der Superbude St. Pauli unseren kleinen, aber äußerst feinen Beitrag zum heiß geliebten Reeperbahn Festival.Bereits zum dritten Mal konnten wir zusammen mit den tollen Menschen vom Intro Magazin einen kleinen, exklusiven Kreis von glücklichen Ticket-Gewinnern zu unserem „Intro Intim“ in der ASTRA Rockstarsuite begrüßen.

Leider mussten wir dieses Jahr krankheitsbedingt auf unserer aller Herzblatt Carsten Schumacher verzichten, der die Veranstaltung traditionell in seiner einzigartigen Art moderiert. Gebührend vertreten wurde er aber von Intro-Chefredakteur Daniel Koch und seinem Team, die Carsten dann als kleinen Trost zumindest in Form eines lebensgroßen Pappaufstellers dabei hatten.

Neben Bier, Limo, Eis und Goodie Bags erwarteten die jeweils rund 50 Besucher_innen an beiden Tagen feinste Musik in superintimer Atmosphäre, Künstler zum Anfassen sozusagen.

Das Programm am Freitag eröffnete der junge Kölner HipHopper LGoony.  Da er praktischerweise seine eigenen Fans gleich mitbrachte, wurde auch schon am Nachmittag vor der wahrscheinlich kleinsten Bühne des Reeperbahnfestivals getanzt. Cristobal and the Sea aus London verzauberten durch ihre atmosphärische Musik, wobei die Querflöte von Bandmitglied Leïla Séguin besonders toll bei dem George Michael-Cover „Careless Whisper“ zur Geltung kam. Den runden Abschluss unserer Reise durch die Musikrichtungen bildete der schwer gehypte Petite Noir aus Südafrika mit seinem elektronischen Mix aus Pop und HipHop.

Auch am Samstag ging die Expedition durch die Musiklandschaft weiter, und es standen dann im Laufe des Nachmittags sogar insgesamt vier Live-Acts auf der kleinen Bühne in unserer Rockstarsuite. Die hippen Girls von Pins aus Manchester stellten mit ihrer Nähe zu Punk und den Riot-Grrrrl-Bands den perfekten Wachmacher da und das erste Bier schmeckte damit auch gleich viel besser. Weiter ging es mit den Supersympathen von RDGLDGRN, die sich nicht nur in die Herzen der Gäste scherzten (Achtung, ein Reim!), sondern die Besucher mit ihrem Mix aus Rock und HipHop auch zum Klatschen und Singen brachte. Den nächsten Stilbruch verdankten wir dann den großartigen Isolation Berlin mit ihrem düsteren Indie-Rock. Einen grandiosen Abschluss unserer Reise bildete die Londoner Alternative-Rockband Palace, die für viele verzückte Gesichter sorgte.

Der letzte Applaus galt dann nicht nur den Musikern, sondern auch allen Anwesenden sowie der Intro-Crew, und vielleicht auch ein wenig den Gastgebern. Hoffen wir jedenfalls. Uns hat es wie immer großen Spaß gemacht, und wir freuen uns jetzt schon ein bisschen wenig doll aufs Reeperbahn Festival im nächsten Jahr.

Hier unsere Fotolovestory der beiden tollen Tage:

Wir machen einen schönen Knicks in Richtung der Unterstützer dieser Veranstaltung: ASTRA, Fritz Kola, Ben & Jerry’s, Mit Vergnügen Hamburg, weare und natürlich dem Intro Magazin. Ein extra Dankeschön geht an Christian Perl für die schönen Bilder!

Love,

SB

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