Mit Klaas und der Kamera durch Hamburg – Fototipps aus der Superbude

Sonnenuntergang über den Elbkränen

Sonnenuntergang über den Elbkränen

Liebe Gäste,

einmal im Monat erfahrt Ihr in unserem Blog etwas mehr über unsere Mitarbeiter und ihre ganz persönlichen Hamburg-Tipps für Euch. In unserem aktuellen Blogbericht erzählt Euch unser Sales&Marketing-Manager Klaas über seine Arbeit in den Superbuden und gibt Euch Tipps zu einigen der schönsten Schnappschuss-Locations in Hamburg!

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Das Uebel & Gefährlich – mystische Clubnächte im alten Bunker

Foto: Katja Ruge

Foto: Katja Ruge

Das Uebel & Gefährlich ist ein über die Grenzen Hamburgs weit hinaus bekannter Flakturm der Hamburger Musik- und Veranstaltungsszene. Geheimnisvollerweise scheint der Club schon seit Jahrhunderten zu bestehen – diesen Eindruck vermitteln jedenfalls der Ballsaal mit seinen meterhohen Vorhängen, alten Mauern und der riesigen Bar, die mit Ölgemälden, Leuchtern und goldumrahmten, floralen Mustern bestückte „Ahnengalerie“, und die gewundenen Treppen und schmalen Gänge, die den Gast zum Turmzimmer und zur Dachterrasse führen. In allen Räumlichkeiten bebt beizeiten der Bunker; Techno- und House-DJ’s, Singer-Songwriter, Poetryslammer, 20er Jahre-Nostalgiker, Rapper, weitere von den Betreibern sorgfältig erwählte Künstler sowie etwa 1000 Gäste nimmt der Club regelmäßig auf.
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Der Legomane in Hamburg: die Kunst des Legobauens

Mit Lego nachgebaute Kunstwerke

Mit Lego nachgebaute Kunstwerke

In einem Atelier in LA, Kalifornien, USA, rollen LKWs voller Legosteine an. Der 42-jährige Nathan Sawaya baut als “Lego Certified Professional” millionenweise Steinchen zu groß gewordenen Kindheitsträumen aufeinander. Seine Legobauten – ein enormer T-Rex, die Mona Lisa, Michelangelos David, aber auch eigene menschengroße Statuen – sind nun erstmalig im Rahmen der Ausstellung “The Art of the Brick” in der HafenCity in Hamburg zu sehen.

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KITCHENCLUB REZEPTE – DIE BESTEN AUFSTRICHE DER SUPERBUDE!

Mango-Hummus in St. Georg, auf einer Reeperbahn

Mango-Hummus in St. Georg, auf einer Reeperbahn

Juni: Mango-Hummus

Liebe Gäste,

in der kommenden Jahreszeit, die uns hoffentlich laue Sommernächte auf den gewellten Park Fiction -Grashügeln mit Blick auf den Hafen, Badetage am Elbstrand, Sonnenbaden auf der Dachterrasse der Superbude St. Georg, Open Airs an geheimen Orten, festlichen Kiezstraßentrubel, jede Menge Badesee-Picknicks und gegrillte Auberginen bescheren wird – in dieser Jahreszeit gewinnt ein Lebensmittel besonders an Bedeutung: der Mango -Hummus.

Dieser mitgebrachte Dip ist Eure universelle Möglichkeit, alle Mitgrillenden auf diesem Planeten in Verzückung zu versetzen. In Zeiten von Laktoseintoleranz, Gluten-Aversion, Veganismus oder Yuppies ist der Hummus aus Perspektive der meisten dieser sich verbreitenden komplexen Entitäten tolerierbar.

Hinzu kommt, dass das Zeug lecker ist und durch die Mango-Note auch noch einen raffinierten Kniff bekommt. Wenn Ihr einmal zu Gast bei Yuppies (Young urban professionals) oder gar Dinks (Double income no kids) sein solltet, so werdet ihr auch auf diesem schwierigem Gelände mit Mango-Hummus punkten können. Vielleicht werdet Ihr Euch vor dem mit Bio-Hummerschwänzen, Jakobsmuscheln, quietschigem Haloumni – Käse im Teigmantel, iranischen Datteln und selbstgebackenem Dinkelvollkorn-Stockbrot auf Manufaktum-Geschirr gedeckten Yuppie-Grilltisch fühlen wie jemand, der Argumente liefern muss.

An dieser Stelle reicht der Satz: „ich habe Mango-Hummus mitgebracht.“ Ich verspreche euch, dass diese Worte augenblicklich zu Eurer Integration in die fremde Kultur beitragen werden. Besonders wenn Ihr betont, dass alles Bio ist.

Mango-Hummus in St. Georg

Mango-Hummus in St. Georg

Die oben beschriebene Szene lässt sich durch die camäleonartige Wandelbarkeit unseres Juni-Dips auf Grillabende mit linksliberalen Tierproduktablehnern, Karoviertelfamilien, Fleischgenießern, Intellektuellen Hornbrillenträgern mit neonfarbenen Turnschuhen oder anderen Leuten mit neonfarbenen Turnschuhen, Architekten, Freunden des Junggesellenabschieds, Hafenkapitänen, Hostel-Backpackern oder Quilting-Tupper-Hausfrauen übertragen.

Hier nun das Rezept für die kulinarische und seelische Eroberung verschiedenster Subkulturanhänger an sommerlichen Grilltagen:

 Das werdet Ihr für die Zubereitung brauchen:

– 250g Kichererbsen (aus der Dose, aber noch besser frisch und über Nacht eingeweicht)
– eine Mango
– Olivenöl nach Belieben
– 4 Knoblauchzehen
– etwas Cayenne-Pfeffer
– 1 TL Salz
– etwas Kreuzkümmel
– 4 EL Zitronensaft
– 1 Esslöffel Sesamöl
– Zucker nach Belieben
– mindestens 1 EL Tahin

So einfach geht’s:

Mango auftauen lassen. Kichererbsen abgießen (oder garen wenn sie frisch sind). Knoblauch abziehen. Alle Zutaten miteinander pürieren. Fertig!

Falls Ihr bei unterschiedlichen Spielarten von Intellektuellen verkehrt, erhaltet Ihr hier noch ein kurzes Briefing zu Mangos. Diese Infos können jeder Diskussion zugute kommen. Ob es nun um Kommunismus, aktuelles Zeitgeschehen, Patchworkfamilien, Coworking in Hotels, das Gute am Hamburger Wetter oder um das beste Hotel Hamburgs geht – geschickt eingestreute Infos über Mangos salzen die Suppe wie SEO-optimiertes Schreiben den Blogbericht!

Drapierte Sommerfrische

Drapierte Sommerfrische

Briefing Mango:

– Verwendung: Direktverzehr, Saft, Eiscreme, Chutneys, Marmelade, Kompott

– in Hamburg bekommt man die besten Mangos auf Märkten (z.B. auf dem Isemarkt).  Haltet nach Flugmangos Ausschau, denn Flugmangos reifen ganze drei Monate am Baum (anstatt unreif geerntet zu werden wie die ordinären Mangos, die dann in dunklen Schiffsbäuchen nachreifen). Die natürliche Reife am Baum beschert der Flugmango ein paradiesisches Aroma zu ebensolchen Preisen. Aber es lohnt sich.

– Mangos sind vollreif, wenn auf der Frucht ein bis vier Millimeter große schwarze Punkte zu erkennen sind. Dann kann man die Schale leicht abziehen und die Mango beinahe trinken.

– es gibt verschiedene Kern-Von-Fruchtfleisch-Trenn-Philosophien. In unserem artverwandten Blogbericht zum Mango-Kokos-Currydip erfahrt Ihr mehr dazu.

– die Mango gilt als Speise der Götter und wird noch heute mancherorts den Göttern als Symbol für Reichtum und himmlische Süße dargeboten.

Wir wünschen Euch einen prächtigen Frühsommer. Und empfehlen Euch als Sommerdrink passend zum Mango-Hummus einen veganen Mango-Lassi, eine Empfehlung von Veganolution, einem Blog mit köstlichen veganen Kochrezepten!

Eure Superbude

 Nächste Woche gibt’s hier Infos zu einer besonderen Legoausstellung in Hamburg!

 

Das internationale KurzFilmFestival Hamburg – Filme, Installationen und Open Air Kino bis zum Augenflimmern

Eröffnung des KFF in den Zeise Kinos

Eröffnung des KFF in den Zeise Kinos

Die places to be für alle Filmbegeisterten in den kommenden Tagen sind der alte Kolbenhof in der Freidensallee und einige der spannendsten Hamburger Programmkinos wie das 3001, die Zeise Kinos oder das B-Movie. Die über die ganze Stadt verteilten charmanten Locations beherbergen zwischen dem 31.5. und dem 6.6. 2016 das internationale KurzFilmFestival Hamburg. Hier erwartet Euch in den nächsten Tagen ein außergewöhnlich vielfältiges Buffet aus Bewegtbild-Häppchen mit Tiefenwirkung von 120 Regisseuren aus 35 Ländern…

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Das Molotow – der legendärste Kiezclub

Molotow muss bleiben

Molotow muss bleiben

Das Molotow rockt und rollt seit einem guten Vierteljahrhundert über den Kiezkies. Die international bekannte und in Deutschland mehrfach zum beliebtesten Club des Landes gewählte Reeperbahn-Legende muss bleiben! und reitet mit diesem Motto auf einer großen Solidaritätswelle. Der Club ist in den Jahren seiner bewegten Geschichte zu einer Instanz geworden, deren Weiterbestehen nicht nur für das Molotow, sondern auch als Sinnbild des Kampfes gegen Verdrängung und Gentrifizierung Bedeutung hat.

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Superbude schnackt aus dem Kiezkästchen – Stephie über Planten un Blomen

 

Urlaub mitten in der Stadt

Liebe Gäste,

einmal im Monat findet Ihr hier auf unserem Blog Tipps aus dem Superbuden-Team über besondere Orte und Veranstaltungen in Hamburg. Dabei lernt Ihr auch unsere super Mitarbeiter und deren Sicht auf Hamburg ein wenig kennen. Diesen Monat berichtet Stephie aus der Superbude St. Georg über Planten un Blomen (plattdeutsch für – ihr ahnt es schon –”Pflanzen und Blumen”), ein faszinierend gestaltetes Stück Natur mitten in der Stadt…

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KITCHENCLUB REZEPTE – DIE BESTEN AUFSTRICHE DER SUPERBUDE!

frischer Frühlingsdip aus Eurem Lieblingshotel

frischer Frühlingsdip aus Eurem Lieblingshotel

Mai: Erbsen-Minz-Dip

Unser Dip des Monats Mai macht eine subtile Anspielung auf den Wonnemonat und ist dementsprechend gehaltvoll, cremig, herzhaft, aber gleichzeitig leicht und herausragend frisch – so wie der Frühling in Hamburg, wenn sich gelb leuchtende Forsythien in Hagelschauern biegen, possierliche Gänseküken am Alsterufer herumtapsen, die Blätter die Größe erreichen dass sie im Wind rauschen und alle Lebewesen vom Bedürfnis überwältigt werden, sich fortzupflanzen.

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