Hamburger Geheimtipps für Touristen

Die meisten Menschen denken bei Hamburg gleich an die Reeperbahn und den Fischmarkt – vielleicht auch an die unzähligen Musicals die man dort besuchen kann. Doch Hamburg hat weitaus mehr zu bieten. Es gibt einige Orte, die man bei seinem Hamburgbesuch auf jeden Fall aufsuchen sollte und die man obendrein in nicht jedem Touristenführer findet. So beispielsweise die Kramer Witwen Wohnung, eine Wohnanlage aus dem 17. Jahrhundert. Diese wurde vom Museum für Hamburgische Geschichte komplett mit einer Einrichtungen von 1850/60 ausgestattet und bietet interessante Eindrücke in eine vergangene Hamburger Epoche.Wer dann von Wohnungsbesichtigungen noch nicht genug hat, kann sich gleich auch noch die Museumswohnung von Stephan Watrin anschauen. Dieser hat 30 Jahre lang alles gesammelt, was ihn gerade interessierte. Keine Sorge, es handelt sich nicht um eine Messi-Wohnung!

Wer Hamburgs Nebenschauplätze erleben und gleichzeitig einen wohltätigen Zweck unterstützen möchte, kann am alternativen Stadtrundgang teilnehmen, welchen das Obdachlosenmagazin Hinz & Kunzt anbietet. Hier führen Obdachlose, welche die Hamburger Straßen besser kennen als jeder andere, die Touristen in etwas andere Gebiete, zeigen die Gefahren der Straße und wie sich der Alltag als Obdachloser in Hamburg gestaltet. Aber auch öffentliche Verkehrsmittel können ein Geheimtipp für Touristen sein. Die Linie U3 gilt als so ein Geheimtipp. Sie führt an vielen Sehenswürdigkeiten von Hamburg vorbei und bietet so einen etwas anderen Blick auf die Stadt – und das wesentlich günstiger als eine organisierte Stadtrundfahrt. Anschließend sollte man unbedingt die Wasserkunstinsel Kaltehofe – eine Insel mitten auf der Elbe aufsuchen. Und nach erlebnisreichen Stunden, kann man sich in einer individuellen Unterkunft vom Ferienhausspezialisten erholen, die Füße hochlegen und den Tag Revue passieren lassen.

Ebenfalls viele Anlaufflächen bietet Hamburg für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Bei den Hamburgern besonders beliebt ist der Wohlerspark, ehemals der Friedhof Norderreihe. Besonders schön ist die Lindenallee, die in den 50ger Jahren angelegt wurde. Im Sommer finden hier zahlreiche Veranstaltungen und Freilichttheateraufführungen statt. Auch der Stadtpark in Winterhude und der Hammer Park sind schöne Ausflugsziele – vor allem für ein Picknick. In den warmen Monaten lohnt sich auch ein Besuch der zahlreichen Naturbadeseen in Hamburg. Besonders einen Besuch wert sind das Strandbad Ostende und das Sommerbad Duvenstedt. Zum Erholen laden vor allem die Boberger Dünen und der Bramfelder See ein. Wem im Sommer zu warm in Hamburg wird, sollte den Bergedorfer Eiskeller aufsuchen, ein Überbleibsel der 1965 abgebrannten Brauerei.

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24 Stunden Hamburg in neun Minuten

Hamburg ist eine atemberaubende Stadt – das wissen nicht nur die Hamburger selbst, sondern auch alle, die schon mal in der Alster-Metropole waren. Neben Reeperbahn, Hafenrundfahrt und Fischmarkt hat dieses charmante Fleckchen Erde noch einiges mehr zu bieten: all dies zeigt das folgende Video wunderschön musikalisch untermalt – von Medientechnik-Studenten der HAW Hamburg.
Die ganze Story zum Video gibts’ hier.

24 hours hamburg – urban life timelapse from urban life timelapse on Vimeo.

Das Personal von der Superbude kann natürlich alle Interessierten zu den jeweiligen Schauplätzen des Videos den Weg weisen und auch viele weitere Insider-Tipps für den Aufenthalt in Hamburg verraten.

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Sicher, die meisten Besucher des Hamburger Schanzenviertels kommen dort hin, weil da etwas los ist. Wegen des besonderen Flairs, dem bunten Lifestyle, den netten Boutiquen, Cafés und Restaurants. Dort ist inzwischen eigentlich immer etwas los. Bis spät in die Nacht strömen die Menschen in das Viertel zwischen Eimsbüttel und St. Pauli und ruhig ist es dort eigentlich erst, wenn die Läden geschlossen sind. Das gilt auch für die Döner und Kebabläden an jeder Ecke. Da ist es schon ungewöhnlich an einem Sonntagmorgen durch eine nahezu verwaiste Schanze zu spazieren. Ein Gesicht des Szene-Stadtteils, das nur die frühen Vögel zu Gesicht bekommen … und Ihr hier!

Sternschanze in Hamburg

Sternschanze in Hamburg

Immer etwas los auf der Sternschanze in Hamburg.

Guten Morgen Schanze

Guten Morgen Schanze

Guten Morgen Schanze

Guten Morgen Schanze

Wie schön ist es doch auf dem Schulterblatt

Wie schön ist es doch auf dem Schulterblatt

Mehr spannende Eindrücke aus Hamburg und aller Welt findet ihr bei
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Publiziert am von ole | Hinterlasse einen Kommentar

Zugegeben, Hamburg im Winter ist nicht gerade eine Wohlfühloase. Die schönen Seiten der Stadt verbergen sich meistens unter einem grauen Schleier, man ist froh es von A nach B geschafft zu haben und die sonst doch fröhlichen Menschen spricht man besser nicht an. Hamburgs Highlights im Winter findet man eher auf den zweiten Blick, dann sind sie aber meistens mindestens so erlebenswert wie Reeperbahn, Alster und Schanzenviertel. Wenn z.B. die Elbe droht einzufrieren, was für eine Hafenstadt einer Katastrophe gleichkommt, solidarisieren sich die knurrigen Seeleute im Hafen und lassen so viele motorisierte Schiffe wie möglich durch die Fahrrinne knattern, machen dabei ordentlich Wellen und drehen auch gerne mal eine Extra Runde an den St.Pauli Landungsbrücken um eine geschlossene Eisdecke zu verhindern. Ein Crushed Ice Ballett, das nicht viele Städte zu bieten haben.

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Wer in Hamburg Tiere gucken möchte geht in Hagenbecks Tierpark. Das war so, ist so und wird hoffentlich auch in Zukunft so bleiben. Wer seine Tierliebe kostenfrei mit einem ausgiebigen Waldspaziergang verbinden möchte, kann bei einem Marsch durch das Niendorfer Gehege , in Hamburgs Norden, das dort beheimatete Dammwild füttern und dabei die über den Köpfen startenden Flugzeuge für einen Moment vergessen. Ein schönes Naturerlebnis mitten in der Stadt, das man wunderbar mit einem Bummel über Eimsbüttels Osterstraße verbinden kann. Von der Superbude erreicht ihr das Niendorfer Gehege am besten mit der U-Bahn bis Niendorf-Markt. Die Station Ostertraße liegt auf dem Weg.

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Hamburg wird ja bekanntlich “das Tor zur Welt” genannt. Das ist es auch, wenn man ein Container ist und sich auf einem Containerschiff über die Nord- oder Ostsee transportieren lässt. Für die meisten anderen, von ein paar Kreuzfahrt Touristen abgesehen, empfiehlt sich heutzutage der herkömmliche Weg mit dem Auto, über unseren Flughafen-Fuhlsbüttel und die Bahnhöfe Dammtor, Hbf und Altona die Welt zu bereisen. Letzterer Bahnhof hat, im Vergleich zu anderen Städten, tatsächlich eine Besonderheit zu bieten, denn Hamburg-Altona ist Ausgangspunkt der Regionalbahn nach Westerland auf der schönen Nordseeinsel Sylt.

Nach 3 Std. Fahrt kann man sich, je nach Wetter und Typ, in der Sonne aalen, am Strand spazieren gehen und sich durchpusten lassen oder auch einfach bei einer der zahlreichen Fischbrötchen Stationen mit einem Glas Sekt anstoßen. Urlaub pur! Ein Ausflug, der jedem Hamburg Besucher, der/die etwas Zeit mitbringt, auch als Tagestrip ans Herz gelegt sei. Vom Hostel Superbude mit der S-Bahn schnell zu erreichen gehen die Züge stündlich von Hamburg-Altona (Achtung: Nur dort, nicht Dammtor oder Hbf).

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Sommer, Palmen, Sonnenschein ...

Sommer, Palmen, Sonnenschein …

Stell Dir vor, Du hättest Bauland in bester Lage, die Kinder des Stadtteils bräuchten mal eine Turnhalle, die Grünflächen in der Umgebung sind rar und die Aussicht des besagten Grundstücks wäre unschlagbar. “Klar, da baue ich ein Hochhaus mit Büros, Lofts oder Eigentumswohnungen oder ein Hotel und verdiene mir eine goldenen Nase”, mag jetzt der/die Eine denken. Andere würden direkt eine Pizzeria oder Lounge-Bar im Chillout-Style errichten. Nicht so die Stadt Hamburg, die in diesem Fall, auf Initiative von Künstlern, Anwohnern und Aktivisten des Stadtteils wohl einen der sypathischsten Parks der Stadt auf dem Dach einer neu gebauten Turnhalle errichteten.

.. der Park Fiction lädt zum entspannen mit bester Aussicht ...

.. der Park Fiction lädt zum entspannen mit bester Aussicht …

Der Park Fiction, mit direktem Blick auf den Hamburger Hafen und in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn, lädt seitdem nicht nur in den Sommermonaten zum entspannten Feierabend-Bier mit Elbblick und die Kids haben trotzdem eine Turnhalle. Zum nachahmen empfohlen und immer einen Besuch wert!

... was kann schöner sein?

… was kann schöner sein?

Oben Park und unten Sporthalle

Oben Park und unten Sporthalle …

... die manchmal etwas getrübt wird. Aber der Park Fiction auf St. Pauli ist ja auch nicht der Englische Garten in München.

… die manchmal etwas getrübt wird. Aber der Park Fiction auf St. Pauli ist halt nicht der Englische Garten in München.

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Hamburgs Elbtunnel ist wohl fast jedem ein Begriff. Täglich reisen tohsende tausende Autofahrer an, um stundenlang vor diesem faszinierenden Bauwerk, Stoßstange an Stoßstange, die Zeit totzuschlagen. Zu sehen gibt es dort weit und breit eigentlich nichts  sonderlich spannendes, vom Blick auf die Containerterminals mal abgesehen. Das ist beim alten Elbtunnel schon anders. Direkt an den St. Pauli Landungsbrücken, zwischen Kiez, Hafenstraße und Portugiesenviertel gelegen, bittet das denkmalgeschützte Bauwerk zu einer Zeitreise in vergangene Tage, in denen man noch, samt Auto, in einem Fahrstuhl unter die Elbe befördert wurde. Auch heute noch in Betrieb, ist dieses Bauwerk ein Muss bei jedem Hamburg Besuch. Allein schon wegen der Aussicht  vom anderen Elbufer sollte man einmal zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Skateboard oder dem Auto die Elbe unterquert haben. Von der Superbude erreicht ihr den alten Elbtunnel schnell mit der U- oder S-Bahn bis zur Station Landungsbrücken.

Der Eingang des alten Elbtunnels an den St. Pauli Landungsbrücken vom südlichen Elbufer fotografiert.

Der Eingang des alten Elbtunnels an den St. Pauli Landungsbrücken vom südlichen Elbufer fotografiert.

Den Personenaufzug braucht man nicht zu nehmen. Die Treppen oder der Autoaufzug sind viel spannender.

Den Personenaufzug braucht man nicht zu nehmen. Die Treppen oder der Autoaufzug sind viel spannender.

Hier alle Fakten zum alten Elbtunnel.

Alle Fakten zum alten Elbtunnel.

Die nostalgischen Autoaufzüge sind immer noch in Betrieb.

Die nostalgischen Autoaufzüge sind immer noch in Betrieb.

Die Tunnelröhre ist doch schöner als die des neuen Elbtunnels, oder?

Die Tunnelröhre ist doch schöner als die des neuen Elbtunnels, oder?

Mit etwas Glück erwartet einen am anderen Ufer eine Überraschung. Hier lag die Queen Mary 2 bei Blohm und Voss zur Reperatur im Dock.

Mit etwas Glück erwartet einen am anderen Ufer eine Überraschung. Hier lag die Queen Mary 2 bei Blohm und Voss zur Reperatur im Dock.

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Das Hamburg eine, für eine Großstadt, sehr grüne Stadt ist, ist wohl auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Nicht umsonst ist Hamburg die diesjährige Umwelthauptstadt geworden. Neben den bekannten Grünanlagen wie dem Stadtpark, Planten un Blomen und den Parks rund um die Alster verbergen sich in den unterschiedlichen Stadtteilen auch immer wieder Highlights, die nicht so im touristischen Rampenlicht stehen aber durchaus sehenswert sind. So z.B. der Botanische Garten in Klein Flottbek. Von der Superbude gut mit der S-Bahn Linie 1 zu erreichen, findet man hier tausende von Pflanzenarten, für die man eigentlich über den ganzen Globus reisen müsste. Ein absoluter Ausflugstipp für den kleinen Geldbeutel, denn der Eintritt ist frei.

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

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Elbstrand von Krautsand

Der Elbstrand von Krautsand im alten Land bei Hamburg.

Kein Problem! Sogar ein Sommerurlaub an der Elbe im Herbst ist durchaus ab und zu drin. So geschehen an einem Sonnenwochende im Oktober, an dem sich vereinzelt sogar noch ein paar Mutige in die Fluten stürzten konnten, bevor sich der norddeutsche Himmel wieder für mehrere Monate in ein trübes Grau taucht und einem der Wind den Regen direkt ins Gesicht weht. Diese Bilder zeigen den Elbstrand von Krautsand, einer Insel im Alten Land, deren Strand an jenem Wochenende stellvertretend für alle Elbstrände in und um Hamburg zum braten herhalten musste. Hamburgs Stadtstrand, die Strandperle, war uns zu voll und so nahmen wir die zusätzlichen Kilometer in Kauf.

Hamburg im Herbst. Die Elbe im alten Land bei Hamburg.

Hamburg im Herbst. Die Elbe im alten Land bei Hamburg.

Die Gegend um Krautsand läd nicht nur zum Sonnenbad ein, sondern eignet sich auch hervorragend für Fahrradtouren und Wanderungen. Fahrradshops in Hamburg findet ihr in Hülle und Fülle. Von Hamburg aus müsst ihr nur auf die südliche Elbseite gelangen und dem großen Fluss Richtung Norden folgen. Zum Rennradfahren empfehlen wir von den St. Pauli Landungsbrücken mit der Fähre nach Finkenwerder überzusetzen. Der ungeübte Radfahrer sollte aber lieber mit dem Auto anreisen, denn es sind von der Superbude doch ca. 50 km bis Krautsand. Also raus in die Natur, bevor der Winter und damit auch Weihnachten in der Tür stehen!

Hamburg im Herbst. Der Elbstrand von Krautsand im alten Land bei Hamburg.

Hamburg im Herbst. Der Elbstrand von Krautsand im alten Land bei Hamburg.

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